Hinweise auf dieser Website sind allgemeiner Natur und ersetzen keine individuelle Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung. Past performance doesn't guarantee future results und Results may vary.

Wer wir sind

Wir sind ein Team aus Menschen, die das morgendliche Lagerchaos, schwankende Abnahme und enge Liquidität selbst erlebt haben – und daraus einen Ansatz für klare, belastbare Finanzentscheidungen in der Lebensmittelverteilung entwickelt haben.
Finanzmanager im Lebensmittellager mit Kennzahlen
Einblick

Vom Durcheinander zur Struktur

Wir geben zu: Am Anfang haben wir uns im Dickicht aus Zahlungszielen, Skonti und Sondervereinbarungen verlaufen. Erst als wir Lieferpläne, Touren und Kontobewegungen nebeneinanderlegten, entstand ein klares Bild. Heute nutzen wir diese Erfahrung, um im Food-Geschäft zu zeigen, wie Warenfluss und Finanzfluss zusammenhängen und welche Spielräume sich daraus für die tägliche Steuerung ergeben.

Team skizziert Food Supply Chain Abläufe
Praxis

Alltag im Fokus

Wir sprechen aus der Perspektive von Menschen, die frühmorgens Touren freigeben und abends auf die Kontostände schauen. Unsere Arbeit zeigt, wie sich entlang der Lieferkette kleine Verzögerungen zu großen Liquiditätsspitzen addieren. Daraus entwickeln wir klare Prioritäten, mit welchen Kunden, Artikeln oder Regionen sich finanzielle Engpässe spürbar entschärfen lassen.
Dashboard mit Kennzahlen zur Lebensmittelverteilung
Daten

Daten ohne Ballast

Wir arbeiten datengetrieben, aber nicht datenverliebt. Relevante Kennzahlen zur Lebensmittelverteilung werden auf ein handhabbares Set reduziert, das Trends und Ausreißer sichtbar macht. So entsteht ein nüchterner Blick auf Zahlungsströme, der Entscheidungen zur Sortimentsbreite, zu Konditionen und zu Finanzierungsgesprächen besser vorbereiten kann.

Partnerschaft zwischen Food-Logistik und Finanzen
Partnerschaft

Sparring statt Versprechen

Wir sehen uns nicht als kurzfristige Projektfeuerwehr, sondern als Sparringspartner entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dabei sprechen wir offen über Grenzen: Wir treffen keine Anlageentscheidungen, wir ersetzen keine Steuerberatung und wir versprechen keine festen Ergebnisse. Stattdessen stellen wir Fragen, bringen Struktur in Daten und helfen, Entscheidungen nachvollziehbar zu dokumentieren.

Wie Cilteolalpualceamso aus der Food-Praxis heraus entstand

Wir kommen nicht aus der Theorie, sondern aus Kühlhaus, Tourenplan und Kontokorrent. Am Anfang standen überfüllte Lager, knappe Linien und unklare Zahlungsströme zwischen Handel, Gastronomie und Produzenten. Schritt für Schritt haben wir Werkzeuge entwickelt, die Warenfluss und Finanzfluss gemeinsam abbilden und so alltägliche Entscheidungen im Food-Geschäft erleichtern.

Was wir aus der Praxis der Lebensmittelverteilung gelernt haben

  • Transparenz über versteckte Finanzierungskosten schaffen: Viele Teams im Food-Großhandel kennen ihren Warenfluss im Detail, aber nicht die versteckten Kosten dahinter. In unserer Arbeit zeigen wir, wie sich Zahlungsziele, Skonti, Verderb und Retouren in einfachen Kennzahlen zusammenführen lassen. So wird sichtbar, welche Kundenbeziehungen Liquidität binden, wo Konditionen angepasst werden sollten und welche Artikel im Sortiment finanzielle Spannungen auslösen.
  • Planbare Liquidität trotz schwankender Nachfrage erreichen: In der Lebensmittelverteilung treffen kleine Margen auf hohe Volumina und schwankende Nachfrage. Wir verbinden Absatzdaten, Saisonmuster und Lieferantenbedingungen zu einer pragmatischen Planung. Das senkt Ad-hoc-Entscheidungen, unterstützt Gespräche mit Banken und sorgt dafür, dass Disposition, Einkauf und Buchhaltung mit denselben Annahmen arbeiten.
  • Gemeinsame Sprache zwischen Finanzen und Logistik finden: Finanzielle Steuerung gelingt nur, wenn alle Beteiligten dieselbe Sprache sprechen. Wir übersetzen komplexe Kennzahlen in klare Bilder für Geschäftsführung, Controlling, Einkauf und Vertrieb. Statt abstrakter Finanzbegriffe arbeiten wir mit Szenarien aus dem Tagesgeschäft, damit jede Person die Konsequenzen von Zahlungszielen, Preisaktionen oder Sortimentsänderungen versteht.
  • Bestehende Strukturen schrittweise und pragmatisch verbessern: Viele Betriebe in der Food-Distribution arbeiten mit gewachsenen Strukturen und Insellösungen. Unser Ansatz setzt auf vorhandene Systeme auf und ergänzt sie um schlanke Auswertungen. So lassen sich erste Verbesserungen im Working Capital erreichen, ohne Prozesse zu überfrachten oder zusätzliche Komplexität in den Alltag der Teams zu bringen.

Worum es uns fachlich geht

Wir wollten endlich verstehen, wo in der Lebensmittelkette Liquidität versickert. Daraus entstand ein Ansatz, der Zahlungsziele, Lagerbestände und Absatzdaten in einem Bild zusammenführt. Heute helfen wir Großhändlern und Produzenten, Engpässe früh zu erkennen, Finanzierungsgespräche faktenbasiert zu führen und interne Entscheidungen klarer zu begründen.

Was unseren Blick auf finanzielle Steuerung in Food-Distribution besonders macht

Wir verbinden Erfahrungen aus Großhandel, Controlling und Tourenplanung mit einer nüchternen Sicht auf Zahlen. Statt allgemeiner Finanzparolen betrachten wir jede Organisation entlang ihrer Lieferkette, Zahlungsströme und Datenlage. Wichtig ist uns, Lösungen zu entwickeln, die im Alltag von Lager, Einkauf und Buchhaltung tatsächlich genutzt werden und nicht in Präsentationen steckenbleiben.

Unser Weg in der Lebensmittelverteilung

Unsere Entwicklung zeigt sich weniger in großen Sprüngen, sondern in vielen kleinen Entscheidungen: jede Auswertung näher an den Alltag zu bringen, jede Annahme klar zu benennen und jede Grenze unserer Möglichkeiten offen anzusprechen.

2019

Erste gemeinsame Sicht auf Waren- und Zahlungsströme

Zu Beginn stand eine einfache Beobachtung: In vielen Betrieben der Lebensmittelverteilung wurden Warenströme detailliert geplant, während Zahlungsströme nur grob im Blick waren. Aus ersten Analysen von Zahlungszielen, Skonti und Lagerdauern entstand eine gemeinsame Sicht auf Waren- und Geldbewegungen, die den Grundstein für unseren heutigen Ansatz legte.

Start Beobachtung
2020

Pilotprojekt mit praxisnaher Arbeitsweise

In enger Zusammenarbeit mit einem regionalen Food-Großhändler wurden erste Auswertungen in den Alltag integriert. Statt separater Berichte entstanden einfache Übersichten, die sowohl Lagerleiterinnen als auch Finanzverantwortliche nutzten. Daraus entwickelte sich eine wiederkehrende Arbeitsweise, die wir intern als Dreiklang Daten, Dialog, Entscheidung bezeichnet haben.

Pilot Methode Praxis
2022

Strukturierte Formate für wiederkehrende Analysen

Mit wachsenden Anforderungen an Transparenz in Lieferketten entstand der Bedarf nach klaren, wiederholbaren Formaten. Wir haben unsere Vorgehensweise strukturiert, Schnittstellen zu bestehenden Systemen definiert und Berichtsformen entwickelt, die ohne aufwendige Zusatzsoftware auskommen. Der Fokus lag darauf, Finanz- und Supply-Chain-Perspektive dauerhaft miteinander zu verbinden.

Struktur Skalierung
2026

Etablierter Partner für Food-Distribution und Finanzsteuerung

Heute arbeitet Cilteolalpualceamso mit einem eingespielten Team aus Finanz-, Logistik- und Datenexpertinnen an Projekten in der Lebensmittelverteilung. Wir entwickeln unseren Ansatz laufend weiter, reflektieren Grenzen und benennen offen, was unsere Arbeit leisten kann und was nicht. Vergangene Entwicklungen sehen wir als wertvolle Hinweise, aber nicht als Versprechen für künftige Ergebnisse.

Gegenwart Weiterentwicklung Transparenz
Wie Cilteolalpualceamso wurde, was es heute ist

Das Team hinter der finanziellen Steuerung in Ihrer Lebensmittelverteilung

Anna Keller, Mitgründerin und Finanzspezialistin

Anna Keller, Mitgründerin und Finanzspezialistin

Verantwortlich für Finanzen und Supply-Chain-Steuerung

Basierend in Süddeutschland, europaweit tätig

Anna verbindet Erfahrung in Finanzplanung mit einem tiefen Verständnis für Touren, Lager und Beschaffung. In Projekten übersetzt sie komplexe Kennzahlen in klare Szenarien und sorgt dafür, dass Geschäftsführung, Controlling und operative Teams auf derselben Datengrundlage diskutieren. Ihr Schwerpunkt liegt auf pragmatischen Strukturen, die ohne zusätzliche Bürokratie im Alltag nutzbar bleiben.

Fachliche Schwerpunkte von Anna

Finanzsteuerung in Lieferketten Working-Capital-Analysen im Food-Geschäft Strukturierung von Entscheidungsprozessen Zusammenarbeit zwischen Controlling und Logistik
Markus Braun, Mitgründer und Projektverantwortlicher

Markus Braun, Mitgründer und Projektverantwortlicher

Leitung Kundenprojekte und operative Umsetzung

Arbeitet von Nordrhein-Westfalen aus

Markus kennt die Perspektive von Großhändlern, Produzenten und Gastronomiebetreibern aus zahlreichen Projekten. Er begleitet Betriebe dabei, ihre Abläufe entlang der Lieferkette zu durchleuchten und Engpässe in der Liquidität früh zu erkennen. Im Fokus stehen für ihn realistische Zeitpläne, klare Verantwortlichkeiten und eine Kommunikation, die auch im Schichtbetrieb funktioniert.

Markus bringt diese Erfahrung ein

Optimierung von Abläufen im Großhandel Moderation bereichsübergreifender Workshops Umsetzung datenbasierter Maßnahmenpläne Begleitung von Veränderungsprozessen
Lea Hoffmann, Senior Expertin Food-Distribution

Lea Hoffmann, Senior Expertin Food-Distribution

Schwerpunkt Großhandel, Gastronomie und Handel

Unterwegs bei Kunden im gesamten DACH-Raum

Lea kommt aus dem Tagesgeschäft des Food-Großhandels und kennt die Belastung zwischen Kundenwünschen, Lieferantenforderungen und knapper Zeit. Sie übersetzt analytische Ergebnisse in konkrete Hinweise für Einkauf, Vertrieb und Lager. Ihr besonderes Augenmerk liegt auf Artikeln und Kundengruppen, die viel Aufmerksamkeit binden, aber wenig zur Stabilität der Zahlungsströme beitragen.

Leas Fokus in Projekten

Sortimentsanalyse in der Lebensmittelverteilung Zusammenarbeit mit Gastronomie und Handel Bewertung von Konditionen und Vereinbarungen
Jonas Richter, Leiter Analytics und Datenmodelle

Jonas Richter, Leiter Analytics und Datenmodelle

Verantwortlich für Analyse, Reporting und Datenqualität

Remote-basiert mit regelmäßigen Vor-Ort-Terminen

Jonas verantwortet die Datenmodelle, mit denen wir Zahlungsströme und Warenbewegungen verknüpfen. Er arbeitet bevorzugt mit den Systemen, die bereits im Unternehmen vorhanden sind, und ergänzt nur dort, wo wirklich Mehrwert entsteht. Sein Ziel ist es, Kennzahlen so aufzubereiten, dass sie Entscheidungen unterstützen, ohne sich in technischen Details zu verlieren.

Jonas fokussiert sich auf diese Themen

Aufbau schlanker Datenmodelle Verknüpfung operativer und finanzieller Daten Visualisierung relevanter Kennzahlen Qualitätssicherung bei Datenauswertungen
Sabine Vogt, Projektmanagerin und Kundenbetreuung

Sabine Vogt, Projektmanagerin und Kundenbetreuung

Koordination, Kommunikation und Qualitätssicherung

Standort in Mitteldeutschland mit Kundenreisen

Sabine begleitet unsere Kunden entlang des gesamten Projektverlaufs und achtet darauf, dass Absprachen eingehalten und Ergebnisse nachvollziehbar dokumentiert werden. Sie ist erste Ansprechpartnerin für Rückfragen aus den Teams, koordiniert Termine und sorgt dafür, dass Entscheidungen und Annahmen transparent festgehalten werden. So bleibt der Überblick auch bei komplexeren Vorhaben erhalten.

Sabines Beitrag zu Ihren Projekten

Projektkoordination und Dokumentation Stakeholder-Kommunikation im Unternehmen Strukturierung von Workshops und Meetings

Werte, die unsere Zusammenarbeit leiten

Unsere Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld zwischen engen Margen, komplexen Lieferketten und berechtigten Erwartungen an Transparenz. Deshalb formulieren wir klar, welche Werte unser Handeln prägen: Wir sprechen offen über Annahmen, wir respektieren die Verantwortung unserer Kunden und wir versprechen nur, was wir fachlich vertreten können.

Transparenz über Daten und Annahmen

Wir legen offen, auf welchen Daten, Annahmen und Grenzen unsere Auswertungen beruhen. Wenn Informationen fehlen, benennen wir die Lücke. Wenn Szenarien auf Schätzungen basieren, markieren wir sie klar. So behalten Geschäftsführung und Teams die Hoheit über Entscheidungen und können nachvollziehen, wie Empfehlungen zustande gekommen sind. Vergangene Entwicklungen verstehen wir dabei als Orientierung, nicht als Zusage für künftige Ergebnisse.

Respekt vor operativer Realität

Wir wissen, dass jede Veränderung in der Lebensmittelverteilung Auswirkungen auf Mitarbeitende, Lieferanten und Kundschaft hat. Deshalb betrachten wir finanzielle Kennzahlen immer im Zusammenhang mit operativer Realität. Eine theoretisch attraktive Maßnahme empfehlen wir nur, wenn sie sich mit den vorhandenen Ressourcen und Strukturen umsetzen lässt, ohne den laufenden Betrieb zu überfordern.

Ehrlichkeit über Wirkung und Grenzen

Wir versprechen keine festen Ergebnisse und keine bestimmten Entwicklungen. Stattdessen konzentrieren wir uns darauf, Entscheidungsgrundlagen zu verbessern und mögliche Szenarien klarer zu machen. Dazu gehört auch der Hinweis, dass frühere Erfahrungen keine Gewähr für zukünftige Entwicklungen bieten. Unsere Rolle ist die eines Sparringspartners, nicht die einer Instanz, die Entscheidungen abnimmt.

Nutzbare Ergebnisse für den Alltag

Wir wollen, dass unsere Arbeit im Alltag spürbar wird: in klareren Gesprächen mit Partnern, in nachvollziehbaren Prioritäten und in besser dokumentierten Entscheidungen. Deshalb gestalten wir Analysen und Formate so, dass sie von den Menschen genutzt werden können, die täglich im Lager, im Einkauf, im Vertrieb und in der Buchhaltung Verantwortung tragen.

Was unser Führungsteam über Food-Distribution und Finanzsteuerung denkt

Die Stimmen aus unserem Kernteam kreisen immer um dieselbe Beobachtung: In der Lebensmittelverteilung sind Warenströme sichtbar, Zahlungsströme dagegen oft verborgen. Erst wenn beide Seiten gemeinsam betrachtet werden, entstehen Entscheidungen, die operative Realität und finanzielle Tragfähigkeit zusammenbringen.
01
Ich habe jahrelang erlebt, wie sich Entscheidungen zur Tourenplanung erst Wochen später auf der Bank bemerkbar machen. Heute ist unser Anspruch, diesen Zeitversatz sichtbar zu machen. Wir wollen, dass Teams im Food-Geschäft früh erkennen, welche Lieferbeziehung Liquidität bindet und welche Anpassung wirklich Wirkung entfaltet – ohne große Versprechen und ohne Schönfärberei.
Anna Keller, Mitgründerin Cilteolalpualceamso Leitung Finanzen und Supply Chain
02
Mich treibt die Frage, warum in vielen Betrieben mehr Zeit in das Erklären von Zahlen als in das Verstehen von Ursachen fließt. Unser Ansatz zwingt uns, jede Kennzahl mit einem konkreten Vorgang in der Lieferkette zu verbinden. Erst wenn Lager, Einkauf, Vertrieb und Buchhaltung dieselbe Geschichte in den Daten sehen, entsteht eine Grundlage für bessere Entscheidungen.
Markus Braun, Mitgründer Cilteolalpualceamso Verantwortlicher für Kundenprojekte
Ich komme aus dem operativen Großhandel, nicht aus dem Lehrbuch. Für mich zählt, ob eine Auswertung einer Lagerleiterin hilft, ihre Schichten zu planen, oder einem Key Account Manager, Konditionen nachvollziehbar zu verhandeln. Alles, was wir entwickeln, muss sich im Alltag bewähren, sonst bleibt es eine schöne Präsentation ohne Wirkung für das Unternehmen.
Lea Hoffmann, Senior Expertin Food-Distribution Schwerpunkt Großhandel und Gastronomie
04
Wir arbeiten mit echten Daten, mit Unschärfen, mit Lücken. Statt perfekte Modelle zu bauen, konzentrieren wir uns darauf, bessere Fragen an die Daten zu stellen. So entstehen pragmatische Analysen, die zeigen, wie sich Zahlungsströme verändern könnten, wenn bestimmte Annahmen angepasst werden. Vergangene Entwicklungen bleiben dabei immer ein Hinweis, aber niemals eine Zusage für die Zukunft.
Jonas Richter, Leiter Analytics Verantwortlich für Datenmodelle
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